Projektbeschreibungen

Geislingen an der Steige
Bereits seit 2012 betreibt die Schradenbiogas GmbH & Co. KG eine Biogasanlage im Gewerbepark "Schwäbische Alb", die Abfälle der Nahrungsmittelproduktion und Lebensmittelreste als Substrate nutzt. Das so erzeugte Biogas wird von dem EnBW Unternehmen Sales & Solutions GmbH auf Erdgasqualität aufbereitet und durch den örtlichen Erdgasnetzbetreiber Energieversorgung Filstal (EVF) in das Netz eingespeist.
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Geislingen-Binsdorf
Beim Neubau für die Thomas Preuhs Holding war das Ziel, das Gebäude komplett aus regenerativen Quellen zu versorgen. Erreicht wurde dies durch den Einsatz eines großen Eisspeichers in Kombination mit Wärmepumpen, Parabolrinnen und Photovoltaik.
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Gerlingen
Zur Erweiterung des Firmenhauptsitzes hat Endress+Hauser Conducta einen energieeffizienten Gebäudekomplex errichtet. Dabei kommen neben einer Betonkernaktivierung unter anderem Bodenkollektoren und Freikühler zum Einsatz.
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Gerstetten-Heuchlingen
Im Werk Heuchlingen des Gartengeräteherstellers GARDENA konnte durch die Installation neuer Freikühler auf dem Hallendach und die Integration des existierenden Sprinklerbeckens als Wärmepuffer in das Kühlsystem die Laufzeit der Kompressionskältemaschinen wesentlich reduziert werden.
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Glatten
Das Vakuum-Technik-Unternehmen J. Schmalz GmbH hat durch die Rückgewinnung von Bremsenergie der Regalbediengeräte im automatischen Kleinteilelager und mittels einer Weg-Zeit-optimierten Antriebsregelung den Energieverbrauch dieser Geräte um bis zu 40 % reduziert.
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Gomadingen-Marbach
Beim Haupt- und Landgestüt Marbach wurde eine Heizzentrale errichtet, in welcher ein Hackschnitzelkessel zur Grundlastabdeckung sowie ein Spitzenlast-Ölkessel installiert sind. Das zugehörige 470 m lange Nahwärmenetz versorgt zehn Gebäude mit Wärme.
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Göppingen
Bei der Raumluftversorgung konnte durch die Umstellung auf eine stufenlose Regelung der Drehzahl in Verbindung mit modernen Flachriemenantrieben der Ventilatoren bei zwei Anlagen signifikante Einsparungen ohne Einbuße in der Versorgungsqualität realisiert werden.
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Göppingen
Bei der Neustrukturierung der Gebäude wurde neben hohem Raumkomfort auf energieeffiziente Beheizung und Kühlung geachtet. Hierzu gehören die Nutzung städtischer Abwasserwärme, zwei Holzpellets-Wärmeerzeuger, eigene Elektrofahrzeuge und eine Photovoltaik-Anlage. Die Optimierung des Betriebs erfolgt mittels Gebäudeautomation und in Zusammenarbeit mit der Hochschule Esslingen (Forschungsvorhaben EnOB).
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Göppingen-Jebenhausen
Anstelle der bisherigen Heizöfen wird nun ein BHKW mit 13 kWel in Kombination mit einem Gas-Brennwertkessel und zwei Wärmespeichern zur Wärme- und Stromversorgung eingesetzt. Die drei Gebäude wurden über Nahwärmeleitungen verbunden.
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Göppingen-Ursenwang
Die Härterei Technotherm GmbH & Co. KG nutzt einen von der Firma Avion entwickelten Endoinjektor, der nach entsprechender Adaption mit Hilfe einer Sensorik die Mengenregelung des Volumenstroms bei konstanter Gaszusammensetzung übernimmt. Das verringert den Gasüberschuss, der sonst ungenutzt abgefackelt wurde.
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Großrinderfeld
Hackschnitzel-Heizungsanlage mit kleinem Nahwärmenetz zur Beheizung und Warmwasserversorgung mehrerer Gebäude in Großrinderfeld. Als Brennstoff dienen unter anderem selbst angebaute Pappeln im Kurzumtrieb.
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Gutach-Bleibach

Die Umnutzung des historischen Hofguts aus dem Jahre 1908 zu einem Mehrfamilienhaus mit Gemeinschaftsräumen im Erdgeschoss überzeugte sowohl energetisch als auch gestalterisch. Die Jury des Wettbewerbs "Effizienzpreis Bauen und Modernisieren" 2018 in der Kategorie 'Modernisierung im Denkmalschutz' sieht die dadurch entstehende Werterhaltung des Denkmals als besonders positiv an und vergab die Prämierungsstufe Gold.

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Hausach

Im Vergleich hat das Objekt den niedrigsten Bedarf an Primärenergie und im Wettbewerb "Effizienzpreis Bauen und Modernisieren" 2018 in der Kategorie 'Neubau Ein-/Zweifamilienhaus' die Prämierungsstufe Gold erhalten.

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Heidelberg
In der ETHIANUM Klinik Heidelberg kommt ein innovatives 3 Tesla MRT zum Einsatz.
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Heidelberg-Wieblingen
Beim Neubau seiner traditionsreichen Bäckerei setzte Hansjörg Riegler auf Abwärmenutzung für Heizen und Kälteerzeugung. Kernelement sind dabei sogenannte Ökoblocks.
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Herbolzheim
Die Metzgerei Kaiser nutzt mit ihrer Differentialkühltheke die eingesetzte Kühlenergie effizient aus.
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Hohenstein-Oberstetten
Mit einem alternativen Energiekonzept leitete die SchwörerHaus KG bereits 1996 die Energiewende im Unternehmen mit der Inbetriebnahme eines Biomasseheizkraftwerks ein. Mit der zweiten Ausbaustufe 2001 wurde die Anlage nochmals deutlich erweitert.
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Horb am Neckar
Das Fernheizwerk auf dem Hohenberg versorgt rund 420 Haushalte an 268 Übergabestellen. Über die Heizzentrale hinaus wird Wärme eines ausgelagerten Holzhackschnitzelheizwerkes beim Spitalhof sowie die Abwärme einer Biogasanlage mit einbezogen.
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Horb am Neckar
Die 2011 in Betrieb genommene Anlage, mit dem neuen Kraftwerk am Neckar und den zwei sanierten Ausleitungskraftwerken im Mühlkanal, hat eine durchschnittliche Gesamtleistung von 437 kW und produziert jährlich rund 2,3 Mio. kWh klimafreundlichen Strom. Mit der neuen Kaplanturbine konnte die Stromerzeugung mit einem Schlag nahezu verdoppelt werden.
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Horb am Neckar
Das Quartierskonzept wurde für den zusammenhängenden Gebäudebestand der Kernstadt im Bereich des Marktplatzes sowie des Krankenhauses und der Grundschule der Stadt Horb (also ohne Ortsteile) erstellt. Es umfasst ca. 95 Gebäude und zählt gut 350 Einwohner. Erfasst wurden der Gebäudebestand und der Wärmebedarf, um daraus die Nahwärmeversorgung über BHKWs abzuleiten.
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