Projektbeschreibungen

Horb am Neckar
Seit Juni 2012 liefert der Solarpark auf der Erddeponie Reute im Horber Ortsteil Nordstetten umweltfreundlichen Strom durch Sonnenenergie. Auf 55.000 m² effektiver Nutzfläche erzeugen 13.320 Solarmodule und 111 Wechselrichten bei einer Gesamtleistung von 3,2 MWp rund 3,2 Mio. kWh Solarstrom. Damit werden 800 Vier-Personenhaushalte versorgt und 1.800 t CO2 pro Jahr eingespart.
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Isny-Neutrauchburg
Ein Biogas-BHKW liefert Wärme aus regionalem Brennstoff für die Waldburg-Zeil Kliniken in Isny-Neutrauchburg.
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Karlsbad-Langensteinbach
Die Gemeinde Karlsbad hat nach einer umfassenden Sanierung ihres Schul- und Sportzentrums eine kostenstabile Wärmeversorgung durch ein Contracting-Unternehmen gewählt. Durch eine Holzhackschnitzelanlage werden die Wärmelieferung und der Anlagenbetrieb zu festen Preisen garantiert. Die Anlage wird mit Wald- und Landschaftspflegeholz von regionalen Zulieferern aus einem Umkreis von 10 km beliefert.
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Karlsruhe
Die Investition in einen modernen Druckluftkompressor und einen energiesparenden Kältetrockner brachte dem Unternehmen Metz Aerials GmbH & Co. KG sowohl wirtschaftlichen als auch ökologischen Nutzen.
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Karlsruhe
Energieliefer-Contracting mit Heizungsmodernisierung im Bestandsgebäude Mona Moden in Karlsruhe.
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Karlsruhe
Die Abwärme des Rechenzentrums der Fiducia IT AG wird zum Heizen von Büros und – über die Lüftungsanlage – zur Optimierung des Kältemittelkreislaufs verwendet.
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Karlsruhe
In den Michelin Reifenwerken wird bei der Reifenherstellung entstehende Wärme über zwei Drallrohrwärmeübertrager in den Brüdendampfleitungen zurückgewonnen.
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Karlsruhe
"Kälte aus Wärme" – das klingt zunächst wie ein Widerspruch. In Wahrheit steckt dahinter ein innovatives Konzept zur Gebäudekühlung mithilfe von Fernwärme.
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Karlsruhe
Die beiden Karlsruher Unternehmen Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) und die Stadtwerke Karlsruhe haben die Nutzung von Niedertemperaturprozessabwärme aus der Raffinerie realisiert.
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Karlsruhe-Grötzingen
Im Rahmen einer Erneuerung der Energiezentrale der Firma Maus GmbH Modell- und Formenbau wurde auf eine Kombination aus einem Pellet-Doppelkessel und der Abwärme eines Druckluftkompressors gesetzt.
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Karlsruhe-Oberreut
Die Volkswohnung Karlsruhe GmbH hat als Bauträger ein Nahwärmenetz in der Bernstein- und Edelbergstraße zur Versorgung von acht Mehrfamilienhäusern aufgebaut.
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Kehl
Um die Abgastemperaturen von 400 - 500 °C der beiden Stoßöfen besser zu nutzen, wird in den Badischen Stahlwerken in Kehl, neben den vorhandenen Rekuperatoren, zusätzlich ein Organic Rankine Cycle (ORC)-Modul mit einer Leistung von 200 kWel installiert.
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Kirchheim am Neckar
In der Heizzentrale des Rathauses in Kirchheim am Neckar wurden im Zuge einer Heizungserneuerung ein Mini-BHKW, ein Gasbrennwertkessel und zusätzlich ein Pufferspeicher installiert.
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Konstanz
Kern des neuen Versorgungskonzepts für ein privates Studentenwohnheim in Konstanz, durch welches sowohl Wärme als auch Strom bereitgestellt werden kann, ist ein BHKW sowie ein modernes Gasbrennwertgerät.
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Konstanz
Mit dem Ziel einer zuverlässigen, effizienten und wirtschaftlichen Kältebereitstellung setzt das Klinikum Konstanz auf Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung.
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Kraichtal-Menzingen
Bei der ARGO-HYTOS GmbH konnten durch eine Umstellung des Prozesses der Verklebeanlage für Filterelemente neben Energie- auch Material- und Prozesskosten deutlich gesenkt werden.
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Külsheim-Uissigheim
Manfred Uehlein gründete eine eigene GbR mit dem Hintergrund, ein Holzvergaser-Blockheizkraftwerk in Eigenregie zu betreiben. Nach Kauf und Installation ging das Kraftwerk im Dezember 2013 in Betrieb und produziert mittels kontrollierter Verbrennung von Holzhackschnitzeln nicht nur Strom, sondern auch Wärme, die zur Beheizung mehrerer Gebäude genutzt wird.
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Lörrach
Im Kreiskrankenhaus Lörrach entschied man sich im Jahr 2008 für eine ganzheitliche Modernisierung der Beleuchtungstechnik.
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Lörrach-Nordstadt
Im September 2006 wurde mit dem Entwurf des Projektes Klimaschutz-Wärmeverbund in einem Stadtteil von Lörrach begonnen. Dieser Stadtteil stammt aus den 1950er bis 1970er Jahren und ist geprägt von Wohngebäuden in Geschossbauweise sowie öffentlichen und gewerblichen Gebäuden. Die Deckung des Wärmebedarfs von ca. 15.000 MWh/Jahr durch fossile Energieträger soll nach und nach auf Bioenergie umgestellt werden.
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Löwenstein
In der Winterzeit wird das Klinikum Löwenstein mit einer klimafreundlichen und effizienten Hackschnitzelfeuerung beheizt.
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