Projektbeschreibungen

Bad Mergentheim
Das wärmegeführte Holzhackschnitzelkraftwerk mit integrierter ORC-Technik (Organic Rankine Cycle) dient zur Bereitstellung von Wärme und Strom. Der Energieträger kommt nachhaltig aus der Region und setzt sich zusammen aus Landschaftspflegematerial, Straßenbegleitgrün und Restholz-Hackschnitzeln aus der Forstwirtschaft. Die Wärme wird über ein Fernwärmenetz zu den Verbrauchern in Bad Mergentheim geführt.
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Böblingen
Restmüll- und Biomasse-Heizkraftwerk mit Wärmeauskopplung.
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Deißlingen
Erstellung eines Nahwärmeversorgungsnetzes für Schwimmbad, Schulgebäude, Kindergarten und Einfamilienhäuser.
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Dotternhausen
Die Energiebereitstellung erfolgt aus der Kraft-Wärme-Kopplung des ORC Blockheizkraftwerk der Firma Rio Holzenergie. Deren Überschusswärme wird der Gemeinde Dotternhausen für ihr Nahwärmenetz zur Verfügung gestellt. Das Nahwärmenetz versorgt 90 Gebäude. Das gesamte Konzept ist so aufgebaut, dass weitere Ausbaustufen bis zur Vollversorgung der privaten Wohngebäude möglich sind.
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Ebhausen
Elektro-Auto als Bürgerauto mit fester und individueller Tour, Carsharing mit PV-Anlage und Akku-Speicher.
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Ellwangen (Jagst)
Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen erfolgt die Energiegewinnung mit einer Wasserkraftschnecke, altertümlich bekannt als "Archimedische Schnecke". Neu ist die patentierte Anwendung, durch energetische Umkehrung der Arbeitsweise eine Kraftmaschine zur Energiegewinnung zu machen.
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Freiburg im Breisgau
Auf Passivhaus-Standard modernisiertes Hochhaus aus den 1960er Jahren einschließlich Monitoring, neuer Grundrissstruktur und sozialen Einrichtungen.
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Geislingen an der Steige
Bereits seit 2012 betreibt die Schradenbiogas GmbH & Co. KG eine Biogasanlage im Gewerbepark "Schwäbische Alb", die Abfälle der Nahrungsmittelproduktion und Lebensmittelreste als Substrate nutzt. Das so erzeugte Biogas wird von dem EnBW Unternehmen Sales & Solutions GmbH auf Erdgasqualität aufbereitet und durch den örtlichen Erdgasnetzbetreiber Energieversorgung Filstal (EVF) in das Netz eingespeist.
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Gomadingen-Marbach
Beim Haupt- und Landgestüt Marbach wurde eine Heizzentrale errichtet, in welcher ein Hackschnitzelkessel zur Grundlastabdeckung sowie ein Spitzenlast-Ölkessel installiert sind. Das zugehörige 470 m lange Nahwärmenetz versorgt zehn Gebäude mit Wärme.
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Göppingen
Bei der Neustrukturierung der Gebäude wurde neben hohem Raumkomfort auf energieeffiziente Beheizung und Kühlung geachtet. Hierzu gehören die Nutzung städtischer Abwasserwärme, zwei Holzpellets-Wärmeerzeuger, eigene Elektrofahrzeuge und eine Photovoltaik-Anlage. Die Optimierung des Betriebs erfolgt mittels Gebäudeautomation und in Zusammenarbeit mit der Hochschule Esslingen (Forschungsvorhaben EnOB).
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Großrinderfeld
Hackschnitzel-Heizungsanlage mit kleinem Nahwärmenetz zur Beheizung und Warmwasserversorgung mehrerer Gebäude in Großrinderfeld. Als Brennstoff dienen unter anderem selbst angebaute Pappeln im Kurzumtrieb.
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Hohenstein-Oberstetten
Mit einem alternativen Energiekonzept leitete die SchwörerHaus KG bereits 1996 die Energiewende im Unternehmen mit der Inbetriebnahme eines Biomasseheizkraftwerks ein. Mit der zweiten Ausbaustufe 2001 wurde die Anlage nochmals deutlich erweitert.
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Horb am Neckar
Das Fernheizwerk auf dem Hohenberg versorgt rund 420 Haushalte an 268 Übergabestellen. Über die Heizzentrale hinaus wird Wärme eines ausgelagerten Holzhackschnitzelheizwerkes beim Spitalhof sowie die Abwärme einer Biogasanlage mit einbezogen.
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Horb am Neckar
Die 2011 in Betrieb genommene Anlage, mit dem neuen Kraftwerk am Neckar und den zwei sanierten Ausleitungskraftwerken im Mühlkanal, hat eine durchschnittliche Gesamtleistung von 437 kW und produziert jährlich rund 2,3 Mio. kWh klimafreundlichen Strom. Mit der neuen Kaplanturbine konnte die Stromerzeugung mit einem Schlag nahezu verdoppelt werden.
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Horb am Neckar
Das Quartierskonzept wurde für den zusammenhängenden Gebäudebestand der Kernstadt im Bereich des Marktplatzes sowie des Krankenhauses und der Grundschule der Stadt Horb (also ohne Ortsteile) erstellt. Es umfasst ca. 95 Gebäude und zählt gut 350 Einwohner. Erfasst wurden der Gebäudebestand und der Wärmebedarf, um daraus die Nahwärmeversorgung über BHKWs abzuleiten.
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Horb am Neckar
Seit Juni 2012 liefert der Solarpark auf der Erddeponie Reute im Horber Ortsteil Nordstetten umweltfreundlichen Strom durch Sonnenenergie. Auf 55.000 m² effektiver Nutzfläche erzeugen 13.320 Solarmodule und 111 Wechselrichten bei einer Gesamtleistung von 3,2 MWp rund 3,2 Mio. kWh Solarstrom. Damit werden 800 Vier-Personenhaushalte versorgt und 1.800 t CO2 pro Jahr eingespart.
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Karlsbad-Langensteinbach
Die Gemeinde Karlsbad hat nach einer umfassenden Sanierung ihres Schul- und Sportzentrums eine kostenstabile Wärmeversorgung durch ein Contracting-Unternehmen gewählt. Durch eine Holzhackschnitzelanlage werden die Wärmelieferung und der Anlagenbetrieb zu festen Preisen garantiert. Die Anlage wird mit Wald- und Landschaftspflegeholz von regionalen Zulieferern aus einem Umkreis von 10 km beliefert.
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Karlsruhe
"Kälte aus Wärme" – das klingt zunächst wie ein Widerspruch. In Wahrheit steckt dahinter ein innovatives Konzept zur Gebäudekühlung mithilfe von Fernwärme.
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Karlsruhe
Die beiden Karlsruher Unternehmen Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) und die Stadtwerke Karlsruhe haben die Nutzung von Niedertemperaturprozessabwärme aus der Raffinerie realisiert.
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Külsheim-Uissigheim
Manfred Uehlein gründete eine eigene GbR mit dem Hintergrund, ein Holzvergaser-Blockheizkraftwerk in Eigenregie zu betreiben. Nach Kauf und Installation ging das Kraftwerk im Dezember 2013 in Betrieb und produziert mittels kontrollierter Verbrennung von Holzhackschnitzeln nicht nur Strom, sondern auch Wärme, die zur Beheizung mehrerer Gebäude genutzt wird.
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