Projektbeschreibungen

Ludwigsburg
Im Rahmen eines stufenweisen Beratungskonzeptes zur Energieeffizienz wurden die Potenziale einer Nutzung der Abwärme des Sprühtrocknungsprozesses zunächst identifiziert, bewertet und schließlich projektiert.
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Kraichtal-Menzingen
Bei der ARGO-HYTOS GmbH konnten durch eine Umstellung des Prozesses der Verklebeanlage für Filterelemente neben Energie- auch Material- und Prozesskosten deutlich gesenkt werden.
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Kehl
Um die Abgastemperaturen von 400 - 500 °C der beiden Stoßöfen besser zu nutzen, wird in den Badischen Stahlwerken in Kehl, neben den vorhandenen Rekuperatoren, zusätzlich ein Organic Rankine Cycle (ORC)-Modul mit einer Leistung von 200 kWel installiert.
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Karlsruhe
Die Abwärme des Rechenzentrums der Fiducia IT AG wird zum Heizen von Büros und – über die Lüftungsanlage – zur Optimierung des Kältemittelkreislaufs verwendet.
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Karlsruhe-Grötzingen
Im Rahmen einer Erneuerung der Energiezentrale der Firma Maus GmbH Modell- und Formenbau wurde auf eine Kombination aus einem Pellet-Doppelkessel und der Abwärme eines Druckluftkompressors gesetzt.
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Albstadt-Tailfingen
Seit 2010 wird bei der COMAZO GmbH & Co. KG im Gegenstromverfahren die Energie des warmen Abwassers von Qualitätswäsche zur Erwärmung des Prozesswassers der Färbemaschinen genutzt und so 90 t Heizöl pro Jahr eingespart.
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Karlsruhe
In den Michelin Reifenwerken wird bei der Reifenherstellung entstehende Wärme über zwei Drallrohrwärmeübertrager in den Brüdendampfleitungen zurückgewonnen.
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Karlsruhe
Die Investition in einen modernen Druckluftkompressor und einen energiesparenden Kältetrockner brachte dem Unternehmen Metz Aerials GmbH & Co. KG sowohl wirtschaftlichen als auch ökologischen Nutzen.
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Herbolzheim
Die Metzgerei Kaiser nutzt mit ihrer Differentialkühltheke die eingesetzte Kühlenergie effizient aus.
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Heidelberg-Wieblingen
Beim Neubau seiner traditionsreichen Bäckerei setzte Hansjörg Riegler auf Abwärmenutzung für Heizen und Kälteerzeugung. Kernelement sind dabei sogenannte Ökoblocks.
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Göppingen-Ursenwang
Die Härterei Technotherm GmbH & Co. KG nutzt einen von der Firma Avion entwickelten Endoinjektor, der nach entsprechender Adaption mit Hilfe einer Sensorik die Mengenregelung des Volumenstroms bei konstanter Gaszusammensetzung übernimmt. Das verringert den Gasüberschuss, der sonst ungenutzt abgefackelt wurde.
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Glatten
Das Vakuum-Technik-Unternehmen J. Schmalz GmbH hat durch die Rückgewinnung von Bremsenergie der Regalbediengeräte im automatischen Kleinteilelager und mittels einer Weg-Zeit-optimierten Antriebsregelung den Energieverbrauch dieser Geräte um bis zu 40 % reduziert.
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Gerstetten-Heuchlingen
Im Werk Heuchlingen des Gartengeräteherstellers GARDENA konnte durch die Installation neuer Freikühler auf dem Hallendach und die Integration des existierenden Sprinklerbeckens als Wärmepuffer in das Kühlsystem die Laufzeit der Kompressionskältemaschinen wesentlich reduziert werden.
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Gerlingen
Zur Erweiterung des Firmenhauptsitzes hat Endress+Hauser Conducta einen energieeffizienten Gebäudekomplex errichtet. Dabei kommen neben einer Betonkernaktivierung unter anderem Bodenkollektoren und Freikühler zum Einsatz.
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Geislingen-Binsdorf
Beim Neubau für die Thomas Preuhs Holding war das Ziel, das Gebäude komplett aus regenerativen Quellen zu versorgen. Erreicht wurde dies durch den Einsatz eines großen Eisspeichers in Kombination mit Wärmepumpen, Parabolrinnen und Photovoltaik.
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Freiburg im Breisgau
Im Werk Freiburg des Arzneimittelherstellers Pfizer stammen 92 % der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen. Im Rahmen dieser Bemühungen wurde im Jahr 2011 ein Pilotprojekt zur Trocknung von Prozessluft mit Solarwärme ins Leben gerufen.
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Forchtenberg-Ernsbach
Beim Möbelhersteller Richard Henkel wird im Rahmen des gesamten Lackierablaufs die Fördertechnik mehrmals täglich erwärmt und wieder abgekühlt. Mittels einer massereduzierten Warenträgeraufnahme konnten hier signifikante Einsparungen erreicht werden.
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Ehingen (Donau)
Das Unternehmen Sappi Ehingen stellt holzfreie gestrichene und ungestrichene grafische Papiere her und erreichte durch ein neuartiges Verfahren die 100 %ige Rückgewinnung der Pigmente aus streichfarbenhaltigen Abwässern und damit eine Energieeinsparung um 70 %.
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Dotternhausen
Auf der Basis des im Jahre 2011 eingeführten Energiemanagementsystems konnte das Zementwerk Dotternhausen der Holcim (Süddeutschland) GmbH Energieeinsparpotenziale identifizieren und Maßnahmen zur Hebung umsetzen.
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Buchen-Hainstadt
Im Jahre 2012 führte die Scheuermann + Heilig GmbH ein Energiemanagementsystem ein. Dieses bildet die Ausgangslage für eine stetige Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen. Innerhalb des ersten Paketes an Effizienzmaßnahmen stellte die strukturierte Verminderung des Druckluftverbrauchs einen Schwerpunkt dar.
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