Projektbeschreibungen

Erlach
Seit 2012 ist Großerlach-Erlach als Bioenergiedorf bei der vom Bund getragenen Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gelistet. Damit ist der Stammsitz der ERLACHER HÖHE im Schwäbischen Wald nicht nur das erste Bioenergiedorf im Rems-Murr-Kreis, sondern auch das erste Bioenergiedorf innerhalb der Diakonie.
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Eutingen-Weitingen
Für die Wärmeversorgung in Weitingen gibt es aktuell zwei Heizkessel die mit Holzhackschnitzeln befeuert werden. Die Wärme gelangt anschließend in den 50 m³ großen Pufferspeicher und von dort direkt ins Wärmenetz und zu den Abnehmern.
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Pfalzgrafenweiler
Die WeilerWärme eG liefert Nahwärme von ihren Vertragspartnern sowie aus eigenen Mittel- und Spitzenlastkesseln. Aufgabe der Genossenschaft ist, eine Wärmeversorgung mittels Wärmeleitungen aufzubauen und ihre Mitglieder mit kostengünstiger und umweltfreundlicher Wärme zu versorgen.
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Grosselfingen
In Grosselfingen wird ein erheblicher Teil des Strom- und Wärmebedarfs aus heimischen erneuerbaren Energien gedeckt. Die Abwärme von zwei Biogas-BHKWs wird in ein Nahwärmenetz eingespeist und im Ort verteilt. Für Spitzenlast und Notfälle ist ein mit Heizöl betriebener Kessel vor Ort.
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Großengstingen
Eberhard Ulmer führt einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb. Das Ziel des Projektträgers ist die Realisierung einer Nahwärmeversorgung für das Wohn- und Gewerbegebiet "Unterer Brühl" in Engstingen.
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Wolpertshausen
Über 100 % des in der Gemeinde verbrauchten Stroms stammt aus regenerativen Energiequellen wie Biogas, Wasserkraft, Windenergie und Photovoltaik.
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Kämpfelbach-Ersingen
Ziel des Projektträgers ist die Realisierung einer Nahwärmeversorgung in Ersingen zur Wärmeversorgung kommunaler Gebäude (Kindergarten, Grundschule, Sporthalle, Sozialstation) und weiteren 60 Wohngebäuden im Umfeld. Bisher vorhanden ist eine landwirtschaftliche Biogasanlage mit einer thermischen Leistung von 472 kW (einschließlich Fermenterbeheizung).
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Niedereschach
Ziel des Projektträgers ist die Realisierung eines Fernwärmeprojektes in Niedereschach zur Wärmeversorgung im 1. Bauabschnitt des Ortes.
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Immendingen-Mauenheim
Die Abwärme aus der Biogasanlage wird über ein Nahwärmenetz für den Warmwasser- und Heizbedarf im Ort genutzt. Ergänzt wird die Anlage durch einen 1.000 m³ großen Wärmespeicher. Die Spitzenlastabdeckung im Winter erfolgt durch einen Hackschnitzelkessel. Die Wärme wird im Sommer zur Hackschnitzeltrocknung verwendet. Es ist eine flexible Strom- und Wärmeerzeugung mit Schwerpunkt im Winterhalbjahr.
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Gottmadingen-Randegg
Der Gottmadinger Ortsteil Randegg wurde von der solarcomplex AG zu einem Bioenergiedorf entwickelt. In Randegg ergab sich eine besondere Situation: Seit 2006 wurde bereits ein großer Pelletkessel bei der Randegger Ottilienquelle (700 kW) betrieben. Dieser wies aber noch erhebliche freie Leistungspotenziale auf.
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Hilzingen
Die Gemeinde Hilzingen hatte das 2008 gebaute Wärmenetz veräußert und solarcomplex AG bot sich als kompetenter Käufer an. Zum 01.01.2015 ging das Wärmenetz an die solarcomplex AG über. Die Grundlast im Netz liefert die BHKW-Abwärme einer Biogasanlage am Ortsrand.
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Hilzingen-Schlatt
Der Hilzinger Ortsteil Schlatt wird mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt und ist somit ein Bioenergiedorf. Die Länge des Nahwärmenetzes beträgt rund 3,3 km.
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Hilzingen-Weiterdingen
Der Hilzinger Ortsteil Weiterdingen wird mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt. Der Bau und Betrieb eines Nahwärmenetzes mit rund 5,9 km Länge macht Weiterdingen zu einem Bioenergiedorf.
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Büsingen am Hochrhein
Büsingen am Hochrhein wird mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt und ist ein erklärtes Bioenergiedorf. Ein Nahwärmenetz mit 5,8 km Trassenlänge versorgt 105 Gebäude mit Wärme. Besonderheit: Solarthermische Anlage mit 1.000 m² Kollektorfläche.
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Radolfzell-Möggingen
Das Bioenergiedorf Möggingen möchte die Wärmeversorgung und Stromproduktion aus erneuerbaren Energien steigern.
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Emmingen-Liptingen
Emmingen wird mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt und wurde so zum Bioenergiedorf entwickelt. Gebaut wurde ein Nahwärmenetz mit insgesamt rund 11 km Trassenlänge.
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Rottweil-Hausen
Das von der ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co. KG betriebene Biogasheizkraftwerk Rottweil-Hausen wurde auf Basis einer Bürgerbefragung entwickelt und erzeugt seit 2007 pro Jahr umweltschonend Strom für etwa 1.400 Haushalte und Wärme für rund 170 Wohngebäude sowie eine Schule in Rottweil-Hausen. Ausschließlich ortsansässige Landwirte liefern Mais, Getreide und Gras, um die Anlage zu beschicken.
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St. Märgen
Versorgung der örtlichen Gebäude mit Fernwärme.
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Bonndorf-Weststadt
Die Weststadt von Bonndorf wird mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt. Gebaut wurde ein Nahwärmenetz mit insgesamt rund 8 km Trassenlänge und zunächst 150 Übergabestationen.
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Wutach-Münchingen
Durch den Bau von Nahwärmenetzen im Ortsteil Münchingen durch Anschluss an zwei vorhandene private Biogasanlagen, konnte das Bioenergiedorf den Einsatz vom fossilen Brennstoff Heizöl im Dorf mindern.
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