Projektbeschreibungen

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Heinrich Kipp Werk KG

Mit BHKW-Abwärme Kälte erzeugen

Um zunehmend häufiger auftretenden Stromausfällen entgegenzuwirken, hat die Spanntechnik-Firma Kipp in Spaichingen in eine moderne Energiezentrale mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) investiert. Davon profitiert nicht nur die Betriebssicherheit, sondern auch die Umwelt.
Projektträger Projektstandort Kontakt
Heinrich Kipp Werk KG Spaichingen

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Kenndaten

Allgemeine Informationen  
Jahr der Umsetzung 2013
Kapazität (Kompressoren) 45 kW
Energieeinsparung p.a. k.A.
CO2-Einsparung p.a. 226 t
Investition k.A.
Lebensdauer 15 Jahre
Interne Verzinsung 25 %

Beschreibung

Technische Beschreibung

Herzstück der neuen Energiezentrale ist ein notstromfähiges Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 48 kW elektrischer und 77 kW thermischer Leistung. Die Wärme wird nicht nur zur Gebäudeheizung und Warmwassererzeugung sondern auch zur Erzeugung von Kälte genutzt. Drei Adsorptionskälteanlagen mit einer Gesamtkühlleistung von 45 kW versorgen die Produktion in den Sommermonaten mit Prozesskälte. In den Wintermonaten übernimmt ein Rückkühlwerk im Freikühlbetrieb die Kältebereitstellung. So kann die Abwärme des BHKW zur Gebäudeheizung verwendet werden. Zwei 4.900 l große Pufferspeicher entkoppeln den Wärmebedarf vom Angebot. Dadurch wird sowohl die Energieeffizienz als auch die Wirtschaftlichkeit des BHKW verbessert.