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ReTrans – Reduzierung von Transitflüssen im Hochspannungsnetz

ReTrans – Reduzierung von Transitflüssen im Hochspannungsnetz

Das Projekt „ReTrans“ liefert einen wichtigen Beitrag zur optimalen Netzintegration von erneuerbaren Energien und der Reduktion von Netzverlusten.
Projektpartner Projektstandort Kontakt
Universität Stuttgart (IEH), Netze BW GmbH Baden-Württemberg
Universität Stuttgart
Fachgebiet Netzintegration Erneuerbarer Energien
Postfach 10 60 37
70049 Stuttgart
Tel.: +49 711 685-0

Beschreibung

Projektbeschreibung

Transitflüsse durch das Hochspannungsnetz führen zu einer erhöhten und somit nicht optimalen Auslastung der Betriebsmittel. Dadurch bedingt steigen die Netzverluste und die Netzintegration von erneuerbaren Energien wird erschwert. Im Projekt „ReTrans“ werden die Transitflüsse mittels eines hybriden Ansatzes ermittelt sowie reduziert. Für die Bestimmung der Transite wird ein PMU-Monitoring-System entwickelt und mit den jeweils aktuellen Netzmodell aus der Leitwarte eines Netzbetreibers gekoppelt. Darauf aufbauend lassen sich Maßnahmen zur Reduktion der Transite ableiten. Zudem soll ein Verfahren zur Prognose der Transite entwickelt werden, um geeignete Gegenmaßnahmen bereits im vorausschauenden Netzbetrieb zu berücksichtigen. Um die Übertragungsverluste weiter zu senken, wird zusätzlich der Blindleistungshaushalt im betrachteten Netzgebiet optimiert. Somit liefert das Projekt „ReTrans“ einen wichtigen Beitrag zur optimalen Netzintegration von erneuerbaren Energien und der Reduktion von Netzverlusten.

Kenndaten

Übersicht  
Projektstart 01.09.2019
Status laufend
Projektart Forschung & Entwicklung
Projekt begehbar k.A.
Kosten Finanziert durch: Umweltministerium BW

 

Bildnachweis: Csaba Deli/123rf.com - außer: ggf. Projektbilder s. Kontakt